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Wintersolden: Rabatte richtig einsetzen

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Rabatte gehören zum Handelsalltag besonders während der Wintersolden im Januar, wenn viele Kundinnen und Kunden gezielt auf Angebote warten. Doch Preisnachlässe sind nicht automatisch gut: Richtig eingesetzt, helfen sie dabei, Lager zu leeren, neue Kundschaft zu gewinnen oder den Umsatz zu steigern. Falsch eingesetzt, kann es passieren, dass man kaum noch etwas verdient oder die Produkte ihren besonderen Wert verlieren. 

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Rabatte gezielt, durchdacht und gewinnbringend einsetzen, was Sie besser vermeiden sollten und warum das gerade im Januar so wichtig ist. 

Warum Rabatte nicht einfach "irgendwie" vergeben werden sollten

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Rabatte sollten immer ein Ziel verfolgen, zum Beispiel: 

  • alte Lagerbestände loswerden (z.B. Winterware) 
  • neue Kund:innen gewinnen 
  • mehr Aufmerksamkeit für den eigenen Shop erzeugen 
  • die Verkäufe nach der Weihnachtszeit wieder ankurbeln 

Wenn man Rabatte dagegen nur „auf gut Glück“ gibt, kann das schnell zu Problemen führen: 

  • Man verdient kaum noch etwas an den Produkten 
  • Kund:innen gewöhnen sich an die Rabatte und warten immer auf den nächsten 
  • Die Produkte wirken mit der Zeit weniger besonders oder hochwertig 

Wintersolden im Januar: Chance & Risiko 

Die Wintersolden in Luxemburg sind eine gute Gelegenheit, um die Regale zu leeren und Platz für Neues zu schaffen. Gerade nach den Feiertagen ist der Januar oft ein ruhiger Monat im Handel – gezielte Rabatte können helfen, die Nachfrage wieder anzukurbeln. 

Aber: Einfach 30–50% auf alles zu geben, ist selten die beste Lösung. 
Denn: Nicht alle Produkte brauchen denselben Rabatt – und nicht jede Zielgruppe reagiert gleich. 

Die Wintersolden in Luxemburg sind eine gute Gelegenheit, um die Regale zu leeren und Platz für Neues zu schaffen. Gerade nach den Feiertagen ist der Januar oft ein ruhiger Monat im Handel gezielte Rabatte können helfen, die Nachfrage wieder anzukurbeln. 

Aber: Einfach 30–50% auf alles zu geben, ist selten die beste Lösung. 
Denn: Nicht alle Produkte brauchen denselben Rabatt und nicht jede Zielgruppe reagiert gleich. 

✅ Was Sie tun sollten mit Beispielen

1. Ziele festlegen, bevor Sie Rabatte geben

Beispiel: Sie wollen Ihre Winterjacken auf Letzshop.lu loswerden? Dann konzentrieren Sie sich auf diese Artikel und reduzieren nicht gleich das ganze Sortiment. 

2. Nicht alle Produkte gleich stark reduzieren

Produkte mit geringem Lagerwert können ruhig stark reduziert werden. Bei beliebten Produkten reicht oft schon ein kleiner Anreiz. 

Beispiel: 

  • 50% auf Restposten und Einzelgrößen 
  • 20% auf beliebte Produkte, um Kund:innen zum Kauf zu bewegen, aber noch etwas daran zu verdienen 

3. Rabatte klar und ehrlich kommunizieren

Vermeiden Sie übertriebene Vorher-Nachher-Preise oder Kleingedrucktes. Ehrliche und transparente Angebote schaffen Vertrauen. 

4. Rabatte gezielt einsetzen z.B. für Stammkund:innen

Nutzen Sie Rabatte als Dankeschön etwa für Newsletter-Abonnent:innen oder treue Kund:innen. Das stärkt die Kundenbindung. 

Beispiel: „Nur für unsere Stammkund:innen: 10% extra auf alle Sale-Artikel  nur dieses Wochenende.

5. Zeitlich begrenzen aber fair bleiben 

Ein klarer Zeitraum motiviert zum Kauf ohne zu viel Druck aufzubauen. 

Beispiel: „Wintersale bis 31. Januar jetzt letzte Größen sichern.“ 

❌ Was Sie besser vermeiden und warum 

1. Dauerhafte Rabattaktionen 

Wenn ständig irgendwo Rabatte auftauchen, gewöhnen sich die Kund:innen daran und kaufen nur noch, wenn etwas reduziert ist. Langfristig verdient man dann immer weniger pro Produkt. 

2. Neue oder hochwertige Produkte zu schnell reduzieren 

Neuheiten oder besonders hochwertige Produkte sollten nicht direkt im Sale landen das lässt sie weniger besonders wirken. 

Alternative: Statt Rabatt lieber einen kleinen Bonus anbieten, z.B. kostenlosen Versand oder ein kleines Extra. 

3. Unklare Bedingungen 

Versteckte Einschränkungen („nur auf ausgewählte Artikel“, „nur bei Mindestbestellwert“) sorgen für Frust, wenn sie nicht klar kommuniziert werden. Klare Regeln sorgen für zufriedene Kund:innen. 

Tipp: Nach jeder Aktion auswerten 

Schauen Sie sich nach einer Rabattaktion genau an: 
Welche Produkte liefen gut? 
Wieviel wurde verkauft und wie viel daran verdient? 
👉 Das hilft Ihnen, künftige Aktionen noch besser zu planen. 

Rabatte sind ein Werkzeug und sollten mit Bedacht eingesetzt werden 

Richtig gemacht, können Rabatte ein guter Weg sein, um die Umsätze während der Wintersaison anzukurbeln und Lager zu leeren. 
Aber ohne Plan passiert es schnell, dass man wenig daran verdient oder die eigene Marke an Wert verliert. 

Gerade im Januar, zur Zeit der Wintersolden, gilt: 
🎯 Gezielt statt pauschal. 
🧠 Mit Strategie statt aus Gewohnheit. 
💬 Wertvoll statt billig. 

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Noch Fragen? Unser Team hilft Ihnen gerne weiter: 
📧 support@letzshop.lu